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Technologie / DIE MADRAS® CHEMISCHE ÄTZUNG
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Die chemische Ätzung verändert das Oberflächenbild des Glases dauerhaft, so dass haptische und visuelle Effekte erzielt werden können. Neben dem ästhetischen Wert dieser Effekte, die die außergewöhnlichen physikalisch-chemischen Eigenschaften von Glas nutzen, tragen heute die exklusiven chemischen Verarbeitungsverfahren von Madras® auch auf funktionaler Ebene zu außergewöhnlichen Leistungen bei: hohe Beständigkeit gegen Fingerabdrücke, Kratzer und Oberflächenabrieb, Reibung und Lichtübertragung.
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02-b2-tecnologia-vetro-madras-storia-01.jpg Eine alt Technik

Wissenschaftler führen die Entdeckung der chemischen Ätzung Heinrich Schwanhardt zu, dem Sohn von Georg, einem Meister des Scheibenschnitts, zu, der 1686 mit Säure ätzte und die brillanten Figuren auf dem matten Hintergrund seiner Stücke hervorhob. Diese Technik breitete sich gegen Mitte des 19. Jahrhunderts aus und wurde von Emile Gallé angewandt, blieb aber aufgrund des reichen Wissens, auf dem sie beruhte, ein sorgfältig gehütetes Geheimnis in den Werkstätten der Glasmachermeister.
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Eine alt Technik
Wissenschaftler führen die Entdeckung der chemischen Ätzung Heinrich Schwanhardt zu, dem Sohn von Georg, einem Meister des Scheibenschnitts, zu, der 1686 mit Säure ätzte und die brillanten Figuren auf dem matten Hintergrund seiner Stücke hervorhob. Diese Technik breitete sich gegen Mitte des 19. Jahrhunderts aus und wurde von Emile Gallé angewandt, blieb aber aufgrund des reichen Wissens, auf dem sie beruhte, ein sorgfältig gehütetes Geheimnis in den Werkstätten der Glasmachermeister.
02-b2-tecnologia-vetro-madras-picture-no-7-760x560px.jpg Erst Anfang der 1960er Jahre wurden seine Studien wieder aufgenommen und von Vitrealspecchi im industriellen Maßstab eingesetzt, das ein Verfahren zur Satinierung und Dekoration von Floatglasscheiben patentierte. Das Unternehmen wählte den Namen Madras®, um das so bearbeitete Glas zu unterscheiden, denn die Texturen, die durch die chemische Ätzung erzeugt wurden, erinnerten an eine bestimmte Verarbeitung von indischer Seide und deren Reflexionen.
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Erst Anfang der 1960er Jahre wurden seine Studien wieder aufgenommen und von Vitrealspecchi im industriellen Maßstab eingesetzt, das ein Verfahren zur Satinierung und Dekoration von Floatglasscheiben patentierte. Das Unternehmen wählte den Namen Madras®, um das so bearbeitete Glas zu unterscheiden, denn die Texturen, die durch die chemische Ätzung erzeugt wurden, erinnerten an eine bestimmte Verarbeitung von indischer Seide und deren Reflexionen.
Technologie / LA MATERIA PRIMA
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Madras® wird aus Floatglas nach UNI EN 572 1-2 hergestellt, d.h. Glas in perfekt flachen Scheiben, die Transformationsprozesse wie Härten und Schichten ermöglichen, die heute für viele Anwendungen unerlässlich sind. Für spezielle Anwendungen, die hauptsächlich in Möbeln eingesetzt werden, können die Madras®-Verarbeitungstechniken auch auf geschichtetem, lackiertem, beschichtetem, magnetronischem und verspiegeltem Floatglas angewendet werden.
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• Scheibenabmessungen: 1800/2250/2400/2550 x 3210 mm (siehe Einzelprodukte).
• Stärken: 3/4/5/6/8/10/12/15/19, 33.1/44.1/55.1 mm (siehe Einzelprodukte).
• Floatglasfarben: extra-klar, klar, rosa, grün, bronze, grau, blau, verspiegelt extra-klar, klar, grau, bronze, lackiert pure white.
Technologie / RESPEKT FÜR DIE UMWELT IST DIE WERTGRUNDLAGE VON MADRAS®.
Der Wert von Madras®-Glas ergibt sich auch aus seiner Umweltverträglichkeit. Der Hersteller Vitrealspecchi, hat ein exklusives Know-how entwickelt und ist mit einer Hightech-Anlage zur Behandlung von Verarbeitungsrückständen der chemischen Ätzung ausgestattet. Auf diese Weise erfüllt es in vollem Umfang die Anforderungen der italienischen und europäischen Umweltschutzgesetze.
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Technologie / ES GIBT EIN MADRAS®-GLAS FÜR JEDEN ZWECK. WIR HELFEN IHNEN BEI DER AUSWAHL.
Die aktuellen Sicherheitsvorschriften verlangen den Einsatz von gehärtetem und/oder geschichtetem Glas, während Energiespar- und Schallschutzanforderungen den Einsatz von Isolierglas unerlässlich gemacht haben. Das gewählte Madras®-Glas muss daher mit den Prozessen kompatibel sein, die zu seiner endgültigen Verwendung gehören: Schneiden, Bohren, Härten, Biegen, Einsetzen in Isolierglas, Schichten usw.. Unsere Büros stehen Ihnen für alle Ihre technisch-wirtschaftlichen Informations- und Beratungsbedürfnisse zur Verfügung.
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Technologie / MADRAS®-GLAS IST LEICHTER ZU REINIGEN
Die chemischen Verarbeitungstechniken von Madras® verleihen der Oberfläche des Glases eine besondere Seidigkeit, die es wesentlich widerstandsfähiger gegen Schmutz, Fingerabdrücke usw. und einfacher zu reinigen macht als ein mit anderen Techniken satiniertes Glas. Seine Schönheit hält lange Zeit an. Für die normalen Pflege empfehlen wir die Verwendung von Wasser, handelsüblichen Glasreinigern und Mikrofasertüchern - d.h. nicht scheuernden Tüchern. Gründlich abspülen und sofort mit einem perfekt sauberen Mikrofasertuch trocknen. Für die Reinigung während der Verarbeitung, Installation und normale Pflege laden Sie die PDF herunter.
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